Mehr Leistung pro Dachfläche
24,3 % Modulwirkungsgrad bei der 485-W-Variante: Ein größerer Teil des einfallenden Sonnenlichts wird unter Testbedingungen in Strom umgewandelt. Das ist besonders bei begrenzten Dachflächen hilfreich.

Photovoltaik · N-Typ ABC · Glas-Glas
Mehr Solarleistung auf begrenzter Dachfläche. Das Full-Black-Modul verbindet rückseitige Zellkontakte, hohe Effizienz und eine robuste Glas-Glas-Konstruktion – für ein leistungsfähiges, optisch ruhiges Solardach.

485 Wp
Leistung je Modul
24,3 %
Modulwirkungsgrad (STC)
30 Jahre
lineare Leistungsgarantie*
24,3 % Modulwirkungsgrad bei der 485-W-Variante: Ein größerer Teil des einfallenden Sonnenlichts wird unter Testbedingungen in Strom umgewandelt. Das ist besonders bei begrenzten Dachflächen hilfreich.
All Back Contact bedeutet: Auf der Vorderseite verlaufen keine metallischen Kontaktfinger. Mehr freie Zellfläche nimmt Licht auf; zugleich entsteht die gleichmäßig schwarze Optik.
Die ABC-Technologie ist auf bessere Leistung bei teilweise verschatteten Zellen ausgelegt. Bäume, Dachfenster und Gauben bleiben trotzdem Teil unserer Verschattungsanalyse – Schatten wird nicht vollständig ausgeglichen.
Der Temperaturkoeffizient der Leistung beträgt −0,26 % pro °C. Steigt die Zelltemperatur über den Testwert von 25 °C, sinkt die Leistung vergleichsweise moderat. Entscheidend ist die Zell-, nicht die Lufttemperatur.
Zwei Glasscheiben mit jeweils 2 mm schützen die Zellen. AIKO nennt Mikrorissbeständigkeit als Vorteil; eine absolute Garantie auf null Mikrorisse ist damit nicht verbunden. Der angegebene Hageltest verwendet 25-mm-Körner bei 23 m/s.
Schwarzer Aluminiumrahmen und rückseitige Kontakte ergeben ein geschlossenes Erscheinungsbild. Das Datenblatt nennt 25 Jahre Produkt- und 30 Jahre lineare Leistungsgarantie sowie CE- und TÜV-Rheinland-Kennzeichnungen.*
Bei ABC-Modulen liegen alle elektrischen Kontakte auf der Rückseite – die Vorderseite ist frei von Leiterbahnen. Dadurch nutzt das Modul mehr aktive Fläche, erreicht 24,3 % Wirkungsgrad und liefert auf derselben Dachfläche mehr Strom als herkömmliche Module. Gerade bei begrenzter Dachfläche holen Sie so mehr Leistung pro Quadratmeter heraus.
Durch die Zellstruktur und die rückseitige Kontaktierung reagiert das Modul bei Teilverschattung – etwa durch Kamine, Bäume oder Satellitenschüsseln – deutlich weniger empfindlich als Standardmodule. Trotzdem planen wir jede Anlage so, dass Verschattung von vornherein minimiert wird.
Ein Solarmodul wird in der Sonne natürlich warm – entscheidend ist, wie gut es damit umgeht. Der Temperaturkoeffizient des Neostar 3S+ liegt mit −0,26 % pro °C sehr günstig: Steigt die Zelltemperatur über den Testwert von 25 °C, geht nur ein Bruchteil der Leistung verloren – bei 20 °C wärmerer Zelle also rund 5 %. Viele Standardmodule verlieren spürbar mehr. Dazu kommt die N-Typ-ABC-Zelltechnologie, die auch bei Hitze einen hohen Wirkungsgrad hält. Das Modul ist für Betriebstemperaturen von −40 bis +85 °C zugelassen. Die Belüftung unter den Modulen berücksichtigen wir bei der Montage.
Frieren können die Module nicht: Glas und Zellen nehmen keinen Wasserfilm auf, und das Glas-Glas-Design mit zwei 2-mm-Scheiben ist für −40 °C ausgelegt – Schnee und Frost setzen dem Modul nichts zu. Und der Winter ist sogar die technisch beste Jahreszeit: Kälte senkt den Widerstand in den Zellen, dadurch steigt die Spannung und das Modul arbeitet effizienter. Bei klirrendem Frost und klarem Himmel liefern Solarmodule oft ihren höchsten Tagesertrag – solange kein Schnee auf dem Glas liegt. Der Temperaturkoeffizient von −0,26 % pro °C wirkt in die andere Richtung: Mit jedem Grad unter 25 °C steigt die Leistung leicht. Nur wenn Schnee das Modul komplett bedeckt, gibt es keinen Ertrag; es schmilzt aber dank dunkler Glasoberfläche und Restwärme meist deutlich schneller ab als der Schnee auf dem umliegenden Dach.
AIKO garantiert mindestens 88,85 % der Ausgangsleistung nach 30 Jahren: maximal 1 % Verlust im ersten Jahr, danach höchstens 0,35 % pro Jahr. Das gehört zu den stärksten Leistungsgarantien am Markt und sichert Ihren Ertrag über Jahrzehnte.
Ja. Full Black bedeutet: schwarze Zellen, schwarzer Rahmen, keine sichtbaren Silberleitungen auf der Vorderseite. Das Modul fügt sich dadurch dezent in dunkle Dächer ein – ein klarer optischer Vorteil gegenüber Standardmodulen mit silbernen Bahnen.
Das Glas-Glas-Design mit zwei 2-mm-Scheiben ist besonders robust. Der angegebene Hageltest verwendet 25-mm-Körner bei 23 m/s, die maximale statische Last liegt bei +5.400 Pa (Druck, z. B. Schnee) und −2.400 Pa (Sog, z. B. Wind). Das Modul ist damit für anspruchsvolle Wetterlagen ausgelegt.
Das Modul arbeitet mit gängigen String- und Hybrid-Wechselrichtern zusammen und lässt sich mit allen von uns angebotenen Speichersystemen kombinieren. Die genaue Auslegung – Modulzahl, Stringplanung, Wechselrichtergröße – erstellen wir passend zu Ihrem Dach und Verbrauch.